Gedanken zu Selbstverteidigung

Ein Gedankenspiel zur Selbstverteidigung

Die immer größer werdende Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung oder Teilen dieser ist einer der Gründe, wieso sich Personen entscheiden einen Kampfsportverein oder eine Kampfkunstschule aufzusuchen. Sicherlich spielt nicht nur die SV (Selbstverteidigung) eine Rolle bei der Wahl. Die Faszination über die Tradition und die Körperbeherrschung als solches sind ebenfalls starke Argumente. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen Kampfsport und Kampfkunst? Manch ein Karateka weiß die Antwort auf diese Frage selbst nicht, denn „es sieht doch fast alles gleich aus…“


Wie der Name Kampfsport schon verrät, handelt es sich hierbei um Sport. Darunter zählen Fitness, Regelwerk, festgeschriebene Bewegungsmuster etc. welche beispielsweise bei Wettkämpfen zum Einsatz kommen. Aggressionen und Gewaltbereitschaft treten beim Kampfsport (Turnier oder Trainingsgeschehen) nicht auf; sie werden verpönt und mit Strafen geahndet, was natürlich richtig und wichtig ist.


Vielen Kampfsportlern fehlen die Überzeugung und der Wille sich verteidigen zu wollen und sogar zu müssen. Oft wissen sie nicht wie, obwohl sie schon seit mehreren Jahren regelmäßig Kampfsport üben und Trainieren. Keine Frage: ihre körperliche Überlegenheit bringt sicherlich Vorzüge mit sich, doch dies reicht nicht immer aus um sich auch erfolgreich zur Wehr setzen zu können. Denn eben der immer wieder trainierte und schon im Blut manifestierte Gedanke „kurz vor dem Ziel anzuhalten, alles kameradschaftlich, fair und sportlich zu sehen“, bringt auf der Straße sehr oft eine üble Erfahrung mit sich. Diesen Gedanken hat der Angreifer, der dem Karateka auf dem abendlichen Heimweg begegnet, nicht. Er ist aggressiv, zielbewusst und scheut nicht sogar Waffen wie Messer, Flaschen oder andere Gegenstände einzusetzen. Sein Aggressionspotenzial ist dem des Karatekas weit überlegen, weswegen er auch leider zu oft die körperliche Auseinandersetzung für sich entscheidet. Oft treten die Aggressoren in Gruppen auf, was den Ausgang der Auseinandersetzung nicht begünstigt.


Ein Kampfkünstler befolgt keine Regeln. Seine Strategie ist es, einen Kampf – egal wie – möglichst ohne eigener Verletzungen zu beenden. Schnelligkeit und Effektivität sind das“ A und O“. Auch ein Kampfkünstler würde die Vorzüge eines jahrelangen Trainings, nach Möglichkeit unter reellen Bedingungen, voll ausnützen müssen, um nicht der Unterlegene zu sein. Sieht er den Angriff zu spät oder schenkt er dem nicht die Beachtung bzw. stuft er das Aggressionspotenzial des Angreifers oder der Angreifer falsch ein, kann auch er Probleme in einer Konfrontation bekommen.


In der SV spielt das richtige Verhalten in einer Situation eine enorm große Rolle. Das beginnt mit der Beobachtung der Umgebung, in der man sich befindet aber auch in der Einschätzung der Personen und der möglichen Gefahren, die von denen ausgehen können. Taktische Elemente und Überlegungen wie „nehme ich den langen und beleuchteten Heimweg oder trete ich die dunkle Abkürzung an?“ können Auseinandersetzungen bereits verhindern. „Zeige ich Angst oder bin ich neutral aber selbstbewusst“ kann über die Absichten eines Angreifers entscheiden und ihn vielleicht davon abhalten.


Sicherlich soll keiner paranoid durch das Weltgeschehen laufen, stets auf der Hut zu sein um einen eventuellen Angriff rechtzeitig zu erkennen und zu parieren. Vor Gewaltübergriffen ist niemand sicher – das steht fest, leider. Der Besuch eines Selbstverteidigungsseminars ist zwar der Schritt in die richtige Richtung, aber eben nur ein Schritt. Und der Weg ist lang. Die Bewegungen müssen ins Blut übergehen. Man darf nicht darüber nachdenken, was in einer bestimmten Situation zu tun ist - hier haben die Kampfsportler und die Kampfkünstler vielleicht einen kleinen Vorteil. Doch fehlt der persönliche Wille zu siegen, die Fähigkeit Aggressionen zu entwickeln und die Kampffähigkeit zu steigern, sind die Auswirkungen schmerzhaft und können gar tödlich enden. Adrenalin und Wut sind im Angreifer fest verankert. Es gilt diese gedanklich kontrolliert zu übertreffen, aber sich stets der rechtlichen Grenzen bewusst zu sein und nicht über die Maßnahmen der Notwehr hinaus zu gehen.


Viele Kampfsportvereine, aber auch Kampfsportschulen, werben mit Selbstverteidigungskursen und Trainingseinheiten, die SV beinhalten. Die reelle Selbstverteidigung ist viel komplexer, als manch einer zu vermuten vermag: Schläge, Tritte, Würgangriffe (auch mit Schnur oder Stock), Stock oder Messerangriffe (Stechen, Schneiden), Bedrohungen mit zerschlagenen Flaschen, Benutzen von Schlagringen, Steinen, Pistole, Rasierklinge, spitze Gegenstände im Allgemeinen, an den Haaren ziehen, Festhalten an Extremitäten, zu Boden werfen / fegen, Bodenkampf, Angriffe von mehreren Personen, … können als Angriffsmöglichkeiten ausgeführt werden. Dies alles abzudecken wird in einem traditionsverbundenen Dojo wohl kaum möglich sein. Obwohl die ehrenamtlichen Trainer / Karatelehrer eine enorme Arbeit leisten, haben sie oft von der Realität kaum eine Ahnung. Sie geben ihr Bestes, wissen aber nicht, dass nicht jede Kampfsportart direkt auch als Selbstverteidigung geeignet ist. So werden falsche sowie realitätsfremde und untaugliche SV-Tipps vermittelt – im Ernstfall mit unangenehmen Folgen für den Sportler.


Im Laufe der Zeit haben sich mehrere Kampfsysteme entwickelt, die einer steten Anpassung an die Umwelt und die aktuellen Begebenheiten unterliegen. Krav Maga, eine israelische Nahkampfform, hat zum Beispiel keine bzw. kaum traditionsbezogene Bewegungsmuster, da gilt das Prinzip der Realität und Effektivität. Pekiti Tirsia, eine philippinische Messer- und Stockkampfmethode, wird ebenfalls vom Militär weltweit geübt. Wing Chun, der Kampfstil des legendären Ip Man, dem Lehrer von Bruce Lee, eignet sich ebenfalls hervorragend als SV und das nicht nur gegen waffenlose Angriffe.


Doch wie kann man sich schützen? Der Schutz im Allgemeinen beinhaltet allerdings mehrere Bereiche und kann in Fremd- bzw. Selbstschutz unterteilt werden. Diese Gebiete der SV erstrecken sich von Selbstbehauptung, Deeskalation, Gewaltprävention (auf diese wird später eingegangen werden) bis hin zu der rein körperlichen, aktiven Auseinandersetzung. Hierzu eine Grafik, welche mit wenigen Worten näher erläutert werden soll.

Bild: Thomas Kuclo (c)

In gewalttätigen Übergriffen wandelt sich der Fremdschutz oft zu einem Selbstschutz, denn der Aggressor, der eine dritte Person bedroht, kann sich bei Ihrem Einschreiten ebenfalls gegen Sie persönlich wenden. Auch das angebliche "Opfer" kann sich bei Ihrem möglichen Einschreiten mit dem Aggressor verbünden (siehe auch Stockholm-Syndrom oder „Identifikation mit dem Aggressor") wenn es beispielsweise mit ihm befreundet, verwandt oder gar verheiratet ist. Die folgende Statistik gibt Einblicke in die Beziehung Opfer-Täter wieder, daher ist es wichtig, sich in solchen Situationen entsprechend zu verhalten.


Weiter kann der körperliche Übergriff auf die eigene Person durch Vorsorge und Beobachtung der Umwelt (prophylaktischer / präventiver Schutz) vermieden werden, und das sowohl für sich selbst als auch für andere mögliche Opfer. Darunter fällt nicht nur das Vermeiden einer körperlichen Konfrontation. Die oben angedeutete Selbstbehauptung, Deeskalation, Gewaltprävention aber auch Hilfeleistung in den alltäglichen, selbstverständlichen Dingen des Lebens gehören dazu. Hilfsbedürftige und Kinder im Straßenverkehr sind hier beispielweise zu nennen.


Erst die Anwendung des Gelernten in bereits eskalierten Situationen stellt den aktiven Schutz dar - die Selbstverteidigung. Trotz aller Aufregung und womöglich auch Wut darf man die Grenzen der Notwehr nicht überschreiten. Man ist sogar in diesem Fall verpflichtet, bei Bedarf erste Hilfe Maßnahmen zu leisten - auch bei dem Angreifer.

Um der aktiven Selbstverteidigung eine etwas andere Betrachtungsweise zu geben, sei an dieser Stelle auf folgende Seiten hingewiesen:

Vielfalt der Gegenstände in Übergriffen und ihre Art - eine Statistik

Messerangriffe und ihre Auswirkungen - Fakten


Die Umsetzung der „praxisnahen Übungen“ in einer Trainingsstätte mit den Trainingspartnern kann hier etwas Abhilfe schaffen. So setzen die Erfolge einer Selbstverteidigung kontinuierliches sowie unter fachlicher Anleitung stattfindendes Üben voraus. Zwar sind in den Trainingsstätten (Schulen oder Vereinen) die Möglichkeiten meist begrenzt, doch auch hier kann jeder etwas zu seinem persönlichen Erfolg und der Praxistauglichkeit seines Trainings beitragen, und dies manchmal mit den bereits vorhandenen Mitteln.


Es ist sicherlich kein Fehler, einen festen Trainingspartner zu haben. Der gegenseitige Ansporn fördert die Trainingskontinuität - aber auch die Freundschaft untereinander. Für das Üben reeller Selbstverteidigungstechniken erweist sich das Jahre lange Einspielen aufeinander als hinderlich und kontraproduktiv. Klar - „Man kennt sich“. Doch eben diese Tatsache selbst verhindert die Spontanität und die Vielfalt der möglichen Angriffe in dem doch gewollten realitätsnahen Training. Die Menschen sind im Allgemeinen nicht gleich. Sie sind groß, dick, schlank, kräftig, klein, ... und haben unterschiedliche Ansichten, Bewegungsmuster und Fähigkeiten. Der Trainingspartner ist aufgrund seines Körperbaus, seiner Erfahrung sowie Trainingsstandes da leider sehr subjektiv sowie einseitig – auch wenn er ein guter Sportsmann sein mag. Hier wäre ein gelegentliches Wechseln des Partners vorteilhaft, um so die Art der Angriffe, der Distanzen sowie des Widerstandes zu variieren. Sollte dann eine bereits geübte Technik mehrfach nicht funktionieren, so ist diese definitiv zu ändern. Aussagen wie "das macht mein Partner aber anders!", "mit meinem Trainingspartner klappt das!" oder "ich möchte dass er sich so verhält/bewegt" sind selbsterklärend, nämlich realitätsfremd. Im Ernstfall wird die Ausführung solcher "Wunschtechniken" schmerzhaft, wenn nicht gar tödlich enden.

 

In den auf die SV ausgerichteten, meistens privaten Schulen, wird zusätzlich unter dem Stressaspekt trainiert, denn da reagiert der eigene Körper ganz anders als in einer wohlfunktionierenden Dojo-Gemeinschaft. Auch hier lässt sich mit wenigen Mitteln eine Verbesserung des Trainingserfolges erreichen, wie z.B.:

- das Trainieren in einer abgedunkelten Sporthalle mit störenden Licht- und Schallquellen

- das Trainieren in einer fremden, wechselnden Umgebung

- das Trainieren in "normaler" Kleidung

- das Trainieren der Reaktion sowie der SV-Fähigkeit unter körperlicher Anstrengung

- das Trainieren vom spontanen Einsatz diverser Gegenstände als Verteidigungswaffen

- das Trainieren wechselnder Szenarien


Wichtig ist ebenfalls die Einstellung des Übungspartners. Er darf, er muss sogar auf eine nicht funktionierende Technik aufmerksam machen und soll dabei ein Gefühl wie das des echten Angreifers vermitteln: skrupellos, brutal und heimtückisch.

 

Bei allem Üben neigt man eine ganz wichtige Sache zu vergessen bzw. nicht daran zu denken: der persönliche Bewegungsablauf. Jeder hat so genannte Muster, die er / sie mehr oder weniger gut beherrscht, sowie solche, die einem absolut nicht liegen. Dies ist nicht schlimm, sondern mit der Individualität eines jeden einzelnen begründet. Somit ist es unnatürlich dagegen anzukämpfen und zu versuchen, unter allen Umständen sich in etwas zu zwingen. In einer Selbstverteidigung verhelfen eben solche Muster mehr zum Erfolg, die blind ausgeführt werden können – und das sind diejenigen, die einem persönlich nicht aufgezwungen wurden. So kann fast jede Sportart bedingt zur Selbstverteidigung umfunktioniert werden, sei es Handball, Badminton, Basketball, … Erstaunlich, nicht wahr?


In den Katas, also in den immer wieder geübten Bewegungsmustern, finden sich „versteckte Techniken“, die in der reellen Verteidigung Anwendung finden können. Dies setzt allerdings voraus, dass

- eben solche Techniken in einer Kata vorkommen und

- die notwendige Technik bereits bekannt und verinnerlicht wurde

- die Technik nicht zu abstrakt in einer Kata vorkommt


Es handelt sich hierbei um zwei Faktoren, die für die praktische Umsetzung Zeit sowie einen erforderlichen Wissensstand des Trainers unverzichtbar macht. Der hier notwendige Lernerfolg setzt erst nach Jahren ein – wenn überhaupt. Daher wird empfohlen Lehrgänge anderer Stile zu besuchen, denn der eigene Kampfstil muss nicht zwangsläufig alle Facetten der Verteidigung beinhalten. Oft reichen kleine Ansätze aus, um die persönlichen Erfolge zu steigern: das bekannte „Schauen über den Tellerrand“ ist sehr empfehlenswert, obwohl es von manchen Trainern (nämlich den falschen) verpönt und ungerne gesehen wird.


Ferner sei auch erwähnt, dass der Angreifer ebenfalls seine eigenen Bewegungsmuster besitzt und entsprechend hiernach agiert. Weiter ist auch zu nennen, dass nicht die Anzahl der geübten Techniken gegen einen Angriff entscheidend ist, sondern die Effektivität einer Technik - der richtigen. Doch welche wird es sein, die man spontan, ohne Verzögerung und fehlerfrei ausführen kann?


Trotz der zahlreichen Kampfstile weltweit gibt es wenige, die sich u.a. hauptsächlich mit der Thematik der Messerangriffe und deren Abwehr beschäftigen. Dabei spielt die Praxistauglichkeit und die Effektivität eine entscheidende Rolle;  theoretische, von der Realität weit entfernte Übungen sind im Ernstfall schmerzhaft, mit Verletzungen verbunden und können sogar tödlich enden. Die Unterweisung von Schülern in die untauglichen Selbstverteidigungs-Tipps sollte meines Erachtens nach prinzipiell sowie generell verboten werden - sie grenzt schon an grobfahrlässiger Körperverletzung, da den Schülern eine Fähigkeit einer wirkungsvollen Verteidigungstechnik suggeriert wird.


In der Selbstverteidigung gegen Messer oder aber auch andere stechende oder schneidende Waffen    darf man sich  keine Fehler erlauben. Auch wenn erfahrene Messerkämpfer einer solchen Konfrontation gegenüber stehen, so müssen sie stets mit Verletzungen rechnen. Was passiert in solchen Fällen mit einer im  Messerkampf „ungeübten“ Person? Dieses Szenario kann man sicherlich beschreiben, doch die folgenden Bilder (Siehe: Verletzungen) verdeutlichen wesentlich eindrucksvoller die Ausmaße einer Messerattacke als irgendein gelesenes Wort.


Natürlich wird Ihnen vom ganzen herzen gewünscht, nie in eine solche Situation zu geraten.  Versuchen Sie daher  schon von vornerein jegliche Gefahren zu vermeiden. Sollte sich eine feste Absicht eines Angreifers mit einem Messer abzeichnen, so sollten Sie stets an die „3 goldenen Regeln“ denken:

1.Weglaufen

2.Weglaufen

3.Weglaufen

Warum? Sehen Sie selbst:



Ist dies definitiv nicht mehr möglich und Sie sind einer direkten Messerbedrohung ausgesetzt, so seien an dieser Stelle einige Tipps erwähnt, die vielleicht über Ihr Wohlbefinden entscheiden können:

- Spielen sie nicht den Helden und gehen Sie auf die Forderungen der drohenden Person ein, z.B.:  händigen Sie die gewollten Gegenstände aus (Portemonnaie,

   Handy, Uhr, …). Materielle Dinge kann man ersetzen!

- Halten Sie ihre Hände vor Ihrem Körper, mit Pulsaderseite zu Ihnen hin

- Schauen Sie nicht direkt ins Gesicht des Täters, dies könnte ihn zusätzlich veranlassen anzugreifen.

- Versuchen Sie deeskalierend zu wirken

- Lassen Sie den Täter auch beim Entfernen nicht unbeachtet! Er könnte seine Absichten spontan ändern und Sie dennoch attackieren.


Sollte der letzte Punkt Widerwillen eintreten, so gibt es mehrere Varianten, die Verletzungen zu minimieren; sie ganz ausschließen und vermeiden wird man jedoch leider nie können. Sie können:

- versuchen, die folgenden Körperregionen verstärkt zu schützen (siehe hierzu Statistik der Übergriffe)

- wenn möglich, schaffen Sie Distanz zum Angreifer

- wenn möglich, positionieren Sie sich so, dass ein Hindernis (Bank, feststehender Mülleiner, Auto, ...) zwischen Ihnen und dem Aggressor den direkten Weg

   versperrt

- wenn möglich, Alltagsgegenstände als Waffe nutzen (Tasche, Gürtel, Schlüssel, Handy, herumliegende  Gegenstände wie Stein, Flaschen, Stöcke, Sand, ...)

- denken Sie nicht an Fairness - das tut der Angreifer auch nicht! Wenn möglich, so sind Treffer in die  Vitalpunkte (Genitalbereich, Augen, Kehle)mit voller Wucht

   auszuführen!


Auf der Internetpräsenz  arsmartialis  sind ebenfalls nicht unwichtige Aspekte des Gesetzes zu lesen, wenn es z.B. die Planung und die Durchführung von Trainingseinheiten sowie Lehrgängen zur Selbstverteidigung und Handhabe mit Waffen betrifft.


Weitere interessante sowie hilfreiche Aspekte und Ideen zur Selbstverteidigung können Sie den folgenden Links entnehmen:

Selbstverteidigung - Techniken, Verhaltensweisen, Tipps und Tricks

Selbstschutz - Hilfreiche Tipps (Gewaltübergriffe, Einbrüche etc.)

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