Wissenswertes

Wissen ist Macht - auch in der Kampfkunst

Auf diesen Seiten haben wir einige interessante Themen aufgegriffen und aufgearbeitet und möchten sie Ihnen auch nicht vorenthalten. Sicherlich gibt es hier und da, stilrichtungsabhängig, einige Variationen der hier vorgestellten Techniken oder Gebiete. Dennoch: wir sind der Meinung, dass auch eine kleine Idee die eigene Welt verändern kann. Viel Spaß beim Lesen, ausprobieren oder aber auch beim Übernehmen.


Ein Gedankenspiel zu Uchi- und Soto-Uke

Wo gehe ich hin? Wo komme ich her? So könnte man die Frage zu der Ausführung und der Nomenklatur der zwei verschiedenen Blocktechniken stellen. Fakt ist, dass es in verschiedenen Stilen zu ein und der gleichen Bewegung mehrere und auch vollkommen unterschiedliche Namensgebungen gibt. So wird zum Beispiel in manchen Kempo-Schulen der Block von innen nach außen mit „Soto-Uke“ bezeichnet, während in anderen Karatestilen, wie z.B. Goju-Ryu oder der stilähnlichen Kampfkunst Wado-Ryu, der „Uchi-(Ude)-Uke“ mit gemeint ist.  ...

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Ein Gedankenspiel zum KIAI

„Die schreien alle so komisch“ – so ein Kommentar von manch einem Zuschauer einer Karatevorstellung oder einer Trainingseinheit. Warum eigentlich?

Das Wort „Kiai“ ist eine Ableitung der zwei Silben „Ki“, gleichbedeutend mit der inneren Lebensenergie, und „Ai“, der Harmonie bzw. Einheit. Es soll den Einklang der Bewegung mit der persönlichen Einstellung symbolisieren, also den Rhythmus.

Weiter liegt auf der Hand: durch das laute Schreien soll dem Körper frischer Sauerstoff zugeführt werden, da sich sie Lungen unmittelbar vorher richtig füllen. Also Atmung - ganz klar! Doch wenn man nur diese Betrachtungsweise als die einzig Richtige hinnimmt, so leugnet man die weiteren Aspekte eines „Kiai.“  ...

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Ein Gedankenspiel zum Zenkutsu-Dachi

Der Zenkutsu-Dachi ist einer der wichtigsten und häufigsten Stände in der Welt des Kampfsportes.

Der Stand selbst ist nach vorne gerichtet, sodass bei einer Schulterbreite (lichtes Maß) und einer Länge von ca. 1,5 -2-facher der eigenen Schulterbreite sich eine Gewichtsverteilung von ca. 60% auf das vordere Bein und ca.  40 % auf das hintere Bein einstellt. Dies ist dadurch gegeben, da das vordere Knie so weit angewinkelt ist, dass die eigenen Zehe des vorderen Fußes nicht mehr zu sehen sind – sie werden bei einer aufrechten Körperhaltung durch das vordere  Knie verdeckt. Somit verschiebt sich der Schwerpunkt des Oberkörpers ebenfalls nach vorne, also eine offensive Haltung. Das hintere Knie ist gerade. Beide Füße sind nach vorne ausgerichtet, wobei der hintere geringfügig nach außen gedreht werden darf.   Die  Hüfte ist in dem Stand  gerade, d.h. im rechten Winkel zur Bewegungsrichtung....

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Ein Gedankenspiel zum Oi- und Gyaku-Zuki

Ein Stand und zwei verschiedene Stoßtechniken: Oi-Zuki und Gyaku-Zuki.  Wo sind die Vorteile und wo die Nachteile? Beleuchtet wird u.a. der Kraftfluss der beiden Techniken. Die Standgrundlage des Oi- bzw. des Gyaku-Zuki ist der bereits beschriebene Zenkutsu-Dachi - auf diesen wird an dieser Stelle nicht näher eingegangen. Die sichtbaren Unterschiede liegen zunächst in der seitengleichen bzw. der seitenverkehrten Ausführung der beiden Fauststöße.  ...

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Ein Gedankenspiel zum Choku-Zuki dem Fauststoß

 

Vermutlich wird in den meisten Kampfsportschulen oder Vereinen  den Neulingen als erstes der Fauststoß vorgestellt. Die Varianten sind zahlreich und entsprechend stilrichtungsspezifisch. Ausführungen aus einem geschlossenen Stand (Heisoku-Dachi), leicht geöffnetem, schulterbreitem Stand (Heiko-Dachi) oder aus dem „Reiterstand“, dem Kiba-Dachi, sind ebenso anzutreffen wie Ausführungen aus  dem Uchi Hachiji Dachi sowie anderen Ständen. Der folgende Text soll lediglich den geraden Stoß beleuchten, welcher zur Körpermitte des Gegners, dem Solarplexus, gerichtet ist.  ...

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Ein Gedankenspiel zu Ständen im Kampfsport

Ein Kampfkünstler kennt viele davon – auch mit Namen. Viele aber kennt er namentlich nicht und macht sie trotzdem – rein intuitiv.  Die Rede ist von den in den Kampfkünsten vorhandenen Ständen und deren spezifischen Art der Körperhaltung.  Die Vermutung liegt nahe, dass die Stände in den jeweiligen Kampfstilen situationsabhängig angenommen werden, mit der Absicht, sich zu schützen, Stabilität zu erreichen bzw. die Überbrückung großer Distanzen schnellstmöglich zu bewerkstelligen. Und dies ist nur mit Bewegung möglich. Aus einer defensiven Stellung in Verbindung mit einer Blocktechnik  in eine offensive Stellung, kombiniert mit einem Angriff, zu gelangen, bedarf langes Üben. Gleichgewicht, Muskelan- und Entspannung sowie deren richtige Verkettung sind nur wenige nennenswerte Punkte...

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Ein Gedankenspiel zur Selbstverteidigung

Die immer größer werdende Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung oder Teilen dieser ist einer der Gründe, wieso sich Personen entscheiden einen Kampfsportverein oder eine Kampfkunstschule aufzusuchen. Sicherlich spielt nicht nur die SV (Selbstverteidigung) eine Rolle bei der Wahl. Die Faszination über die Tradition und die Körperbeherrschung als solches sind ebenfalls starke Argumente. Doch wo liegen die Unterschiede zwischen Kampfsport und Kampfkunst? Manch ein Karateka weiß die Antwort auf diese Frage selbst nicht, denn „es sieht doch fast alles gleich aus…“

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Ein Gedankenspiel zu Prüfungen und Meisterschaften

Es ist eine Art Belohnung. Man arbeitet lange darauf hin und stellt sich einer Herausforderung. Sei es in Form einer Karateprüfung oder aber auch eines Karateturniers. Beides erfordert viel Arbeit, Fleiß und auch Schweiß. Bei den Prüfungen sollte von den Teilnehmern so manches abverlangt werden, denn neben der Theorie ist auch die Praxis zu beherrschen. So werden je nach bereits erreichter bzw. angestrebter KYU-Stufe die Schwerpunkte gelegt und bewertet. Doch läuft es immer so glatt und reibungslos ab, wie man es manchmal vermuten könnte und auch offensichtlich in den verschiedenen Medien lesen kann? Oft, vielleicht sogar zu oft, ist zu vernehmen, dass alle Teilnehmer ihren Traum vom nächsten Gurt verwirklicht haben. Sind denn wirklich alle so gut, dass sie mit Stolz den nächsten Gurt tragen dürfen?...

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Ein Gedankenspiel zur Würdelosigkeit in der Kampfkunst

Neben dem Humor, welcher ja gesund ist, scheint es ja doch noch die berüchtigten "McDojos" zu geben. Es sind meiner Meinung nach Institutionen, private Schulen, schlecht geführte Vereine oder auch Personen, die in erster Linie sich selbst darstellen wollen - und dies mit einem sehr geringen sowie oberflächlichen  Hintergrundwissen oder Können. So wie in jeder Branche gibt es leider  auch im Kampfsport solche schwarzen Schafe. ...

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